Heimathafen verlassen vor 1770 Tage 7 Stunden 39 Minuten

Tokyo

 

Wir landen mit einem neuen Finnair Airbus 350-900 morgens in Tokyo. Es ist genauso kalt wie in Helsinki, nur hier liegt kein Schnee. Der liegt aber auf den hohen Bergen.

Freundlich werden wir durch das Einreiseprozedere geleitet. Fotos, digitale Fingerabdrücke, Ausfüllen von Einreise- und Zollfragebögen und immer wieder Warteschlangen sind angesagt. Das japanische Lächeln hält uns bei Laune und irgendwann haben wir in unseren Pässen eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage. Unsere Sorgen, jetzt den richtigen Shuttlebus zum Hotel zu finden, entpuppen sich als unbegründet. Nämlich, neben den japanischen Schriftzeichen sind alle Informationen auch in Englisch zu finden.

Die weltweit größte Metropolregion erscheint uns auf den ersten Blick als saubere Stadt. Es gibt auch keinen Smog, der kommt kurioserweise lediglich bei bestimmten Windlagen über die Japanische See von Peking herüber. Die meisten Japaner fahren mit dem Zug oder mit dem Bus. Allein 3,2 Mio. Pendler passieren täglich den Bahnhof Shinjuku.

Das Miteinander hier ist rücksichtsvoll und freundlich. Die Kriminalitätsrate ist niedrig und Frauen können auch nachts alleine unterwegs sein. Bei der Stadterkundung orientiert man sich eher an markanten Hochhäusern, als an Straßennamen.
Auffällig sind die vielen Restaurants, die preiswerte Gerichte mit hoher Qualität anbieten. Übrigens, in Japan gibt es auch kein Trinkgeld.
Kurzum, uns gefällt es in Japan nach diesem kurzen Einblick.

 

 

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