Heimathafen verlassen vor 1893 Tage 12 Stunden 11 Minuten

Archiv für August 2016

Gaston VII

 

Es gibt wohl keinen Cruiser hier, der nicht täglich die Bildung neuer Tiefdruckgebiete auf dem Atlantik vor Afrika verfolgt. Sie ziehen alle westwärts und schwenken meist auf NW. Grenada liegt somit südlich der Zugbahnen. Allerdings nicht vor ein Dutzend Jahren. Wenn die sog. Depressions das Potential für einen Hurrican entwickeln, bekommen sie auch einen Namen, immer schön alphabetisch. So heißt die aktuelle und siebte Depression in diesem Jahr „Gaston“. DIe Wetter-Entwicklungen, die uns Sorge bereiten, werden mit großem Aufwand andererseits wissenschaftlich erforscht. So auch jetzt. Die USA schicken ihre Air Force direkt in die Tiefdruckgebiete, um Daten für Analysen zu sammeln, die wieder in die Berechnung der Zugbahnen einfließen, so z.B. nachzulesen im Bericht und der Vorhersage vom Nationalen Hurrican Institut.

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Vorsorglich wurde auch für unseren Hafen ein umfassender und seitenlanger Hurrican Plan erstellt, der im Ernstfall gilt und einzuhalten ist. Wir hoffen wie alle anderen Segler, die hier die Hurrican-Saison verbringen, dass unsere Wahl eines weit südlich gelegenen Liegeplatzes auf Grenada, uns zumindest statistisch Schutz bietet.

 

 

Spicemas

 

Als Höhepunkt des Karnevals wird die sogenannte Spicemas-Saison, die schon im April beginnt, mit der „Parade of the Bands“ beendet. Der Sommertermin erscheint uns zunächst ungewöhnlich, aber in Verbindung mit den historischen und kulturellen Wurzeln macht er durchaus Sinn. So folgt das fröhliche und ausgelassene Finale auf den „Emanzipation Day“, der ein Nationalfeiertag ist. Auch das JAB JAB erinnert z.B. an die schwarze Urbevölkerung und startet in der Dunkelheit der Nacht vorm Morgengrauen mit wilden Tänzen der geschwärzten Männer.

Als Bands werden die Musik- und Tanzgruppen bezeichnet, die im jährlichen Wettbewerb stehen. Fast 20 Senior und Junior Bands finden ihre Sieger in den Finals. So wird schließlich eine Spicemas Queen gekürt, aber auch die Sieger verschiedener anderer Gruppen wie Calypso, Soca (SMC u. Grooy), Pan/Steelbands und DJs. An einigen Veranstaltungen nehmen wir teil.

 

Collage 1

 

Das, was alle weltweiten Karnevalsfeiern verbindet, ist schließlich auch auf Grenada die Ausgelassenheit und Fröhlichkeit, die hier ohnehin zu finden ist, beim Spicemas aber ausdrücklich. Und davon bekommen wir bei der Abschlussparade nochmal reichlich mit.

Wir haben im Voraus einen Superplatz auf der Empore eines Hafenrestaurants ergattert, wo auch die Jury beheimatet ist. Direkt vor uns bleiben die Bands stehen und führen ihre Tänze auf. Das kostet bei 30 Grad Hitze trotz spärlicher Bekleidung die Akteure viel Schweiß. Wir schwitzen schon vom Zusehen und Mitwippen im Takt. Egal ob Juniors oder Seniors, Frauen oder Männer, Groß-Familien mit Oma und Opa, allen sieht man die tiefe Spicemas-Verwurzelung an, nicht zuletzt an den tollen Kostümen.

 

Collage 2

 

Unsere vorsorglich eingepackten Ohrenstöpsel bleiben allerdings in den Tüten, da sie kaum etwas nutzen, denn nicht nur die sehr laute Musik, die aus den Lautsprechertürmen dröhnt bleibt trotz mehrwöchiger Erfahrungen für uns ungewohnt, sondern noch mehr die undefinierbaren Bässe, die mit ihren geringen Schwingungen und hohem Druck aus den Lautsprechern die Lungen unter den Rippen und das Zwerchfell in rhythmische Bewegungen versetzen. Angeheizt wird das Tun noch durch die Bandleader, die auf dem LKW vorausfahren und ihre Bands per Micro dirigieren. Das bunte Treiben, die Farben und die Musik ist einfach volkstümlich und … wenn man will, lässt man sich anstecken. Während die Tänzerinnen und Tänzer zumeist reichlich Wasser tranken, gab es für die Zuschauer an Ständen Bier und Limonaden, selten gab es Rumpunsch und nur einmal sahen und hörten wir einen Krankenwagen und auch die Polizei brauchte nicht einzugreifen.

 

Collage 3

 

Insgesamt ist diese Art von Karneval für uns eine neue Erfahrung, die noch lange -nicht nur in den Ohren- nachschwingt und so ganz anders ist als der Kölschse Ta tä -Tusch und der Mainzer Narrhalla-Marsch.

 

 

 

Not for Sissies!

Bei unserer großen Inseltour hatte uns unser Fahrer Justin auf die „River tubing“ Strecke aufmerksam gemacht. Schnell fand sich eine große Gruppe Erwachsener und Kinder für diese Veranstaltung. Am Donnerstag war es dann soweit. Da wir bei unserer ersten Tour nicht die auf Grenada heimischen Mona Monkeys (eine zu den Meerkatzen gehörende Primatenart) gesehen haben, denn nachmittags sind sie wohl schon satt und müde, ging es zunächst morgens ins Grand Etang Rainforest Reserve. Aber auch diesmal haben wir kein Glück: Alles rufen und hupen nützt nichts. Die Mona Monkeys kommen nicht aus dem dichten Regenwald heraus.

 

Regenwald satt, aber keine Mona Monkeys zu sehen

Regenwald satt, aber keine Mona Monkeys zu sehen

 

Also auf zum „River tubing“. Mit Helmen und Schwimmweste ausgestattet, gibt es erstmal eine kurze Sicherheitseinweisung, bevor wir in den großen Schwimmreifen den Balthazar River, auch Grenadas „Great River“ genannt, hinuntersurfen. Ein unglaublicher Spaß! Obwohl der Fluß an diesem Tag wenig Wasser führt und dementsprechend die Strömung nicht ganz so stark ist, drehen wir uns im guten Tempo den Fluss hinab. Zwischendurch gibt es immer wieder Sammelstellen an wunderschönen Plätzen. Eine Wiederholung ist schon in Planung.

 

River tubing

River tubing

 

Für den Abend steht dann unsere erste „Potluck-Party“ an. Sieben Crews haben Essen vorbereitet und jede hat sich mächtig ins Zeug gelegt: Von Quesadillas über Jerkchicken zu Hamburgern, Maccaroni and Cheese, Meatballs, gegrillte Ananas, Baked Potatoes, Pizza und Salat. Ein wahres „Topfglück“!

 

Potluck-Party auf dem Steg

Potluck-Party auf dem Steg

 

Samstag geht es endlich zum Hash.

Der findet jeden Samstag an einem anderen Ort der Insel statt, an den man sonst ohne Weiteres nicht gelangen würde. Er wird organisiert von „Drinkers with a running problem“.

Bei dieser Art Schnitzeljagd gibt es eine Wander- und eine Laufgruppe und die Wege führen durch teils unwegsames Gelände. Wir haben schon Verschiedenes darüber gehört und da wir eine Menge „Wiederholungshasher“ kennen, kann es ja eigentlich nicht so schlimm sein.

Auf der Tour zum River tubing unterhalte ich mit Theresa, die mit ihren beiden acht und elf Jahre alten Söhne so gut wie keinen Hash auslässt. Ihr Statement ist deutlich: „A hash is not for Sissies!“ Ich bin keine und so mache ich mich mit den Crews von „Mickbeth“ und „Moorahme“ auf den Weg. Reinhard ist wegen der morgendlichen Regenschauer skeptisch und sowieso nicht der große Wanderer. Er lässt mich gern erstmal testen.

Meine beim River tubing schön sauber gewordenen Turnschuhe versuche ich so gut es geht wieder schmutzig zu bekommen, da die Wasserfestigkeit neuer Schuhe durch das Einfüllen von Bier getestet und dieses anschließend aus den Schuhen getrunken wird. Schließlich soll das Bier nicht verschwendet werden. Wirklich kein Ritual, an dem ich teilnehmen möchte. Ich komme auch davon.

Nach einer kurzen Regeleinführung für die Neuen, genannt „Virgins“, geht die 3 Meilen lange Wanderung bzw. der 5 Meilen lange Lauf los. Wir sind in der Wandergruppe, die nach einem anfänglichen Stau sich bald in kleine Grüppchen aufteilt. Zunächst geht es auf einem schmalen Pfad abwärts. Bald ist ein kleiner Fluss ist zu überqueren. Aufgrund des wasserfallartigen Regens am Morgen ist das Gelände unglaublich matschig. Da teilweise ohne Handeinsatz kein Vorankommen möglich ist, bin ich schon nach fünf Minuten an Schuhen und Händen voller Schlamm.

Ein kurzer Abstecher auf einen befestigten Weg führt uns zu einem ziemlich steilen Anstieg. Danach wird es wieder unwegsam. Immer wieder ab- und aufwärts mit unheimlich tollen Aussichtspunkten, an die man sonst wirklich nicht gelangen würde. Am beeindruckendsten ist, dass wir plötzlich im Regenwald meinen, eine viel befahrene Straße zu hören. Es ist wahrscheinlich der Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit geschuldet, dass keiner von uns daran denkt, dass es auf Grenada überhaupt keine Schnellstraßen gibt. Deshalb sind wir auch überrascht, als wir aus dem dichten Gebüsch heraus plötzlich auf einen einsamen Strand treten.Der „Straßenlärm“ entpuppt sich als Brandung.

Der restliche Weg ist zwar wegen eines erneuten Anstiegs nicht minder anstrengend aber deutlich einfacher, weil er über befestigte Wege führt. Klares Fazit: Not for Sissies and not for Reinhard, der lieber am Schiff werkelt oder am Pool relaxt. Ich bin beim nächsten Hash wieder dabei.

 

Stau vorm Abstieg/ Weite Sicht/ Verschwitzt kurz vorm letzten Aufstieg

Stau vorm Abstieg/ Weite Sicht/ Verschwitzt kurz vorm letzten Aufstieg

 

 

Freizeitaktivitäten

 

Man könnte ja meinen, dass mehrere Monate auf ein und derselben Insel in ein und derselben Marina langweilig würden. Aber weit gefehlt. Wie schon mal erwähnt, gibt es jeden Morgen um 7:30 Uhr auf dem VHF-Kanal 66 die aktuellen „social activities“. Eine dieser Aktivitäten ist die donnerstägliche Cooking-Class mit Esther und Omega in der True Blue Marina.

Seit Wochen schon planen wir den Ausflug, aber immer kam etwas dazwischen. Letzten Donnerstag nun war es soweit. Die „Le Phare Bleurers“ machen sich auf den Weg.

 

Die „Le Phare Bleurers“

Die „Le Phare Bleurers“

 

Wir haben davon gehört, dass es sich bei der Cooking-Class nicht um einen Kochkurs handeln würde, bei dem man selbst kocht, aber sich die Teilnahme auf jeden Fall lohnen würde. Und so ist es auch: Die beiden Damen

 

Esther und Omega (von re. nach li.)

Esther und Omega (von re. nach li.)

 

liefern mit ihren Streitgesprächen über die richtige Zubereitungsweise eine bühnenreife Show. Und besonders erfreulich ist, dass Esther uns eröffnet, sie habe heute keine Lust zum Kochen. Diesmal sollten wir doch Bitteschön mitarbeiten. Und so werden Hühnerbrüste, die von Riesenhühnern stammen müssen, mit Taschen zum Füllen versehen

 

Beth und die Hühnerbrust

Beth und die Hühnerbrust

 

und mit Callaloo, eine Elefantenohrartige Grünpflanze die geschmacklich und von der Faser sehr an Spinat erinnert, gefüllt. Dazu noch ein Kochbananensalat und fertig ist das Gericht. Wie bei einer Kochshow üblich, haben die Damen schon mal etwas vorbereitet.

 

Callaloo Chicken „n“ Nutmeg Sauce mit Ripe Plantain Salad

Callaloo Chicken „n“ Nutmeg Sauce mit Ripe Plantain Salad

 

Einfach „total lecker“.

 

Am Samstagmorgen geht es um 9:45 Uhr los ins National Stadium. Um 11:00 Uhr soll hier der Kinderkarneval starten und da Robin (9) und Gwen (12) von der SY Mickbeth die Möglichkeit haben, hier in typisch karibischen Kostümen (in dem Fall als Korallen) mitzulaufen und uns auch die anschließende Steelbandcompetition der Juniorklassen interessiert, schließen wir uns gemeinsam mit zwei weiteren Crews an.

Beunruhigend finden wir die Wetterprognosen des Tages: 30 Grad Celsius bei 94% Luftfeuchtigkeit. Stimmen Wetterprognosen auch selten, diese trifft zu. Und so schwitzen wir vor uns hin. Und warten. Und warten. Und warten. Ich mache schon Scherze, dass es wohl 15 Uhr werden wird – nicht ahnend, dass ich damit gar nicht so schlecht liege.

Immerhin haben wir die Möglichkeit, frühzeitig ins Stadion zu kommen und einen Schattenplatz zu ergattern. Für Essen und Trinken ist auch gesorgt. An einem Stand erstehen Reinhard und ich ein Beef-Roti. Ein Roti ist eine Art mit Kartoffeln und Currysauce gefüllter Pfannkuchen, den es meistens als Chicken-, Beef- oder Conch-Roti gibt – eine ziemlich sättigende Zwischenmahlzeit.

Unglücklicherweise gibt es Chicken-Roti meistens nur mit kleinen Knochen im Fleisch. Die Einheimischen sollen es sehr mögen, auf diesen Knochen rumzukauen. Und die Reaktion auf meine Frage nach boneless Chicken-Roti bestätigt das. Auf sehr charmante aber deutlich „Kostverächter“ zum Ausdruck bringende Art wird uns das Beef-Roti ans Herz gelegt. Keine schlechte Wahl und vor allem ohne Knochen.

Damit sich die wartenden Zuschauer nicht zu sehr langweilen, werden sie mit Socamusik vom Feinsten unterhalten, natürlich in gewohnter Karibiklautstärke, die einem startenden Jumbojet entspricht. Unterhaltung quasi ausgeschlossen.

Um 13:00 geht das Spektakel endlich los. Allerdings anders, als wir es wohl alle erwartet haben. Zweimal zehn Gruppen sind am Start. Die ersten zehn scheinen immer das gleiche aufzuführen. Es wird durcheinander getanzt und gehüpft. Unmengen von Babypuder werden in die Luft geworfen und ein oder zwei der Tänzer singen irgendetwas dazu. Für uns unterscheiden sich die Gruppen nur durch die Kostüme, die überraschend schlicht sind. Aber die Jury schreibt eifrig was auf und jede Gruppe ist eine gefühlte Ewigkeit auf der Bühne. Der nächste Teil wird dann deutlich bunter und entspricht von den Kostümen her schon eher unseren Vorstellungen, z.B. als Eis verkleidete Kinder.

 

Eisprinzessin

Eisprinzessin

 

Die Abfolge ist auch hier immer gleich: Erst die beiden Hauptfiguren, dann die große Tanzgruppe hinterher. Jede einzelne Gruppe verkörpert ein anderes, diesmal für uns erkennbares, Thema. Z. B. den heißen Sommertag (die Eiskostüme), die Seefahrer von Grenada oder die Gruppe, in der Gwen und Robin auftreten, das Meer und seine schützenswerten Bewohner. Die beiden sind als Korallen verkleidet und kurz vor einem Hitzschlag und, wer hätte es gedacht, sind ziemlich genau um 15:00 Uhr auf der Bühne.

 

Tanzende Korallen

Tanzende Korallen

 

Der Wettbewerbscharakter, den Karneval hier deutlich hat, kommt durch die Aufführungen auf der Bühne und die davor sitzenden drei Juroren klar zum Ausdruck. Insofern liegt der Fokus weniger auf der Präsentation für die Zuschauer und der Stellenwert des Karnevals schon für die Kleinsten ist deutlich zu erkennen.

 

Länger halten wir es aber trotzdem nicht im Stadion aus. Die Temperaturen und die durchgeschwitzte Kleidung zehren an uns. Ganz Touristen wollen wir nur noch in den Pool.

Bei unserer Rückkehr müssen wir dann feststellen, dass dieser wegen einer Hochzeitsfeier im dazugehörigen Restaurant „The Deck“ geschlossen ist. Aber wofür liegen wir in einer Marina mit sauberem Wasser. Mit mehreren Crews tummeln wir uns kurzentschlossen im äußeren Hafenbecken.

Ursprünglich mit einem Drink hierhin gelockt, wird eine Idee geboren: Reinhard schlägt vor, von Boot zu Boot zu kraulen und überall ein Glas zu trinken. Der Vorschlag wird sofort aufgegriffen und, ohne es zu wissen, wird so der erste „Boat-Crawl“ von ihm erfunden. Wir verabreden uns für Montag um 13:30 Uhr auf „Mickbeth“ als Startschiff.

Aber natürlich muss das ganze noch ein bisschen Rahmenprogramm haben und so entschließt sich Reinhard, die Veranstaltung mit einem „Rescueboat“ zu begleiten. Eine Absicherung ist bei so einer Veranstaltung immer erforderlich. Ein kurzes Brainstorming mit „Mickbeth“ ergibt, dass das Rescueboat auch gleich den Beginn einleiten soll.

So kommt es, dass ich um 13:25 Uhr Reinhard im Dinghy sitzend und Akkordeonspielend durch das Hafenbecken ziehe. Sechs Crews (14 Personen) nehmen teil. Überall gibt es ein Getränk und einen Imbiss und auf jedem Boot wird ausgewürfelt, wohin wir als nächstes schwimmen. Außerdem wird auf jedem Boot eine (für die meisten von uns unlösbare) Trivial-Frage gestellt.

 

Beginn auf „Mickbeth“

Beginn auf „Mickbeth“

 

"Rescueman“

„Rescueman“

 

Mit unterschiedlichsten Wasservehikeln, von der Luftmatratze über das Stand-Up-Paddel bis hin zum Kajak geht es durch das Hafenbecken. Und Reinhard muss natürlich auch mitgezogen werden. Zu meiner großen Freude entbindet mich Lynn gleich von meiner Aufgabe und schleppt Reinhard den Rest des Nachmittags ab.

 

„Schlepperin"

„Schlepperin“

 

Wie es der Zufall will, sind wir als letztes Boot an der Reihe. War ja irgendwie klar. Spontan entscheidet sich dann noch eine weitere Crew uns einen Drink zu spendieren und rückt mit einer großen Mischung Cola-Rum an. So bleiben wir also für zwei Runden bei uns. Vier weitere Teilnehmer des „Boat-Crawls“ sind übrigens auf dem Bild nicht zu sehen, weil sie direkt mit mir auf einer Höhe sitzen.

 

Ende auf „FindUs“

Ende auf „FindUs“

 

Es war mit Abstand die bislang witzigste Unternehmung unserer Reise.